Till Schneidenbach

→ onser Reschiesör – ond des seit 2009! Geboren in Hannover – das ist die Stadt, deren Bewohner glauben, sie sprächen das feinste Deutsch der Republik. Und dann ist Till auch noch glerndr Schauschbieler, d.h. er ist einer Sprache mächtig, von der die hiesigen Eingeborenen nur träumen können. Schon viele Jahre lebt und arbeitet er im Schwäbischen und bemüht sich intensiv darum, seinen Wortschatz in Theorie und Praxis mit dem hiesigen Vokabular zu erweitern. Nach den bisherigen Erfahrungen mit ihm, können wir bestätigen: „Er ist auf einem guten Weg …..“ oder mit Goethe „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.“ (Faust).

Alles Weitere findet sich unter www.tillschneidenbach.de



 
Lothar Schubert

→ Dabei seit ewig und drei Tagen (präzise seit ????), Angehöriger der Gattung „Rampensau“ (das ist kein Schimpfwort sondern ein Kompliment!). Neben der langjährigen Erfahrung in der Aneignung und Ausgestaltung unterschiedlichster Rollencharaktere zeichnen ihn besonders seine Kreativität und Problemlösungskompetenz aus, wenn sonst keiner mehr weiter weiß ….. Eine weitere Spezialität Lothars ist die spontane und manchmal recht freie Umgestaltung von Texten nicht nur während der Proben (was wiederum die Improvisationskunst seiner Mitspieler fördert!).

Und wenn’s ums Geld geht beim Vollmond, ist man bei Lothar, unserem Finanzmanager, an der richtigen Stelle.

 

 


 
Doris Fuchs

→ gehört auch schon zu den Oldies – zumindest was die Dauer der Zugehörigkeit zum Vollmond betrifft: Seit Frühjahr 2004 ist sie nicht nur festes, sondern vor allem sorgendes Ensemble-Mitglied. Was immer es zu organisieren gibt, auf Doris ist Verlass. Fast könnte man sie eine "Mutter der Kompanie" nennen - sozusagen Lothars bessere Hälfte. Als Darstellerin ist Vielfalt ihr Programm: Von Don Juans Mutter bis zur übellaunigen Punkerin, von einer Chansonsängerin bis zur personifizierten Angst – jede Rolle ist bei Doris in besten Händen und wird zu überzeugender Realität.
Und nicht zu vergessen ist Doris‘ Garten, der einmal im Jahr zum Vollmond-Sommerfest-Schauplatz wird.

 


 

  
Sigrid Vaas

→ Seit 2009 lebt Sigrid ihre Lust am (Theater)Spiel beim Vollmond aus. Mehr oder weniger zufällig geriet sie vor etlichen Jahren an der Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt in eine Ausbildung zur Spiel- und Theaterpädagogin. Einige Zeit nach Abschluss musste Sigrid erkennen, dass sie ohne eigenes Theaterspiel nicht mehr leben wollte. Und so landete sie beim Vollmond. Besonderes Vergnügen bereiten ihr alle Arten von Improvisationstheater – je verrückter und abgedrehter umso mehr. Grausig dagegen findet sie Textlernen, umso schöner aber ist es dann für sie, wenn der Text so sitzt, dass man beim Spiel nicht mehr darüber nachdenken muss. Nach einem Jahr Pause ist sie seit April 2019 wieder dabei.

 


   

  Hans-Martin Fischer

→ ist seit 2015 beim Vollmond. In seinem früheren Theaterleben spielte er von 2004 -2013 bei den "Scheinwerfern" in Weil der Stadt. Zudem wirkte er in den Musical-Eigenproduktionen der Weiler Brenz-Gemeinde mit, in "Sara" als Verantwortlicher für die Tontechnik und in "David" als König Saul.
Seine Affinität zur Musik konnte er bis 2013 als Sänger der Coverband "Querbeet" verwirklichen.
Der Reiz des Theaterspielens besteht für ihn darin, die unterschiedlichsten Charaktere auszuleben, sei es der 85-jährige vermeintlich demente Opa, der neureiche Schnösel beim Speed-Dating oder Günther Oettinger in einer Politsatire.
Außerdem absolvierte er eine Theaterpädagogik-Ausbildung an der Landesakademie in Weil der Stadt. In seiner ersten Vollmond-Doppel-Rolle konnte er als Erzengel Raffaela und Gretchen gleich mal zeigen, was er gendermäßig so drauf hat.

 



 Leonie Ehrhardt

→ Ihre ersten Theater-Erfahrungen machte Leo in der Schule. 2016 stolperte sie „mehr oder weniger zufällig“ zum Vollmond. Leo hält sich selbst für „unglaublich schüchtern“ und demzufolge war sie am Anfang auch „recht still“. Mittlerweile kann sie auf der Bühne „auch mal aufdrehen und etwas lauter werden“. Sie befürchtet allerdings, dass sie immer noch zu leise ist.
Theater spielen bedeutet für Leo loslassen, Gedanken vergessen können und Dinge tun, die im Alltag unmöglich sind.

 



Katrin Brucker

→ 2017 entdeckte Katrin den Vollmond und konnte sich im „Container“ gleich an zwei Rollen abarbeiten. Da sie aber vom Theaterspielen sehr begeistert ist, war ihr das eine äußerst angenehme Herausforderung. Außerdem verfügt sie schon über reichlich Theatererfahrung, hat sie doch schon seit ihrer Schulzeit an vielerlei Produktionen als Schauspielerin mitgewirkt (z.B. im Spielclub des Schauspiels Stuttgart, Theater Rampe, Düsseldorfer Kommödchen, ARTheater Köln ...).
Theaterspielen ist für sie eine wunderbare Form, sich kreativ auszudrücken. Besonders interessant ist für sie die Möglichkeit, in andere Charakter zu schlüpfen und diese verstehen zu lernen. Mittlerweile absolviert sie eine Theaterpädagogik-Ausbildung in Heidelberg. Auch jemand, der nicht genug bekommen kann ...

 


 
Swantje Willems

→  Ihre ersten Gehversuche unternahm sie in der Theater-AG während ihrer Schulzeit. Da sie auch nach der Schule nicht vom Theaterspielen lassen wollte, machte sie beim Jugendspielclub BiVak in Leonberg mit, um schließlich 2001 beim Vollmondtheater einzusteigen. Nach einem Jahr führte sie ihr Studium allerdings in die weite Welt und sie musste ohne Vollmond auskommen. Doch 2008 kehrte sie zurück ins Ländle und zum Vollmond.
Für Swantje gilt die Devise: Es gibt nichts, was ich nicht spielen könnte – so z.B. in „Helges Leben“ den Helge, aber auch die Tina – zwei sehr unterschiedliche Rollen in ein- und demselben Stück. Aber gerade das Erarbeiten ganz unterschiedlicher Charaktere macht ihr besonderen Spaß. Theaterspielen bedeutet für sie , der Fantasie freien Lauf zu lassen, Grenzen zu entdecken und zu überschreiten, ein Stück mehr „Ich“ zu finden und zusammen mit der Gruppe Text-Figuren zum Leben zu erwecken.
Swantje absolvierte in Reutlingen eine Theaterpädagogik-Ausbildung und arbeitet seit September 2017 als Theaterpädagogin beim Theater Pforzheim. Außerdem ldeitet sie den Hiesigen Jugendspielclub. Nach einem Jahr Pause ist auch sie wieder dabei. Alles in allem eine schwere Theater-Infektion also.
   


 
Franziska Kleiner

Die ersten eindrücklichen Theatererlebnisse hatte Franziska als Teenie, als das Grips Theater in Stuttgart gastierte.  Die Faszination fürs Theater blieb, wenngleich sie immer  auf die Zuschauerrolle beschränkt blieb.  Dafür waren die Theaterbesuche in Studentenzeiten umso intensiver. Irgendwann aber war der Drang, selbst Theater zu machen, größer. Es folgten mehrere Grundlagenkurse sowohl in Stuttgart als auch in München.  Das Vollmondtheater kannte sie bisher als Aufführungsbesucher. Im diesen Jahr folgte dann der Rollentausch, vom Zuschauer zum Akteur auf der Bühne.




 
Martin John

 








 
Claudia Oppong Peprah

→ Wer so einen Namen hat, ist wahrhaft zur Theatralik bestimmt! Bisher allerdings hatte Claudia keinerlei Berührungspunkte zum und mit dem Theaterspiel - für sie ist es also das erste Mal. Sie möchte kreativ sein und freut sich auf viele Möglichkeiten, aus sich herausgehen zu können. Bei dem Namen sicher kein Problem ...






 
Anja Bischoff









 

 Leonberger Kreiszeitung vom 22. Juli 2009

2009

 


 

  

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